Mittwoch, 10. März 2010So issesDienstag, 23. Februar 2010Schallwelle Preis
Am Wochenende habe ich 1000KM auf deutschen Autobahnen verbracht. Aber es hat sich gelohnt. Heute schonmal ein paar Bilder der Schallwelle Preisverleihung, einen ausführlichen Bericht habe ich < href="http://blog.bandforum.de/?p=201"target="_blank">hier veröffentlicht.
![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Neue Amateurlogic.tv Episode Nr. 27
Die neue Amateurlogic.tv Folge:
Sonntag, 21. Februar 2010Erkenntnisse des Wochenendes
Känguruh schmeckt lecker.
Ashra sind genial. Autofahren ist besser als mit der Bahn. (Gut das wusste ich schon vorher) Donnerstag, 18. Februar 2010Der Satz des Tages
Ist eindeutig:
"Jeder kann beschäftigt werden, wenn man auch sehr niedrige Löhne zulässt." Das hat Alfred Boss, Wissenschaftler am Institut für Wirtschaft. Weitere Infos hier in diesem Artikel von Spiegel Online, aus dem ich auch das Zitat habe. Klar, wenn man den Lohn gegen 0 tendieren lässt, wird es sicher wieder Vollbeschäftigung geben. Wer würde sich als Unternehmer schon dagegen wehren, wenn jemand kostenlos für ihn arbeiten würde. Vielleicht nur gegen eine warme Mahlzeit am Mittag. Das wäre mal eine Idee. Mal davon abgesehen, dass der Arbeitsmarkt kein richtiger Markt ist., so müsste man ja annehmen, dass Angebote, die keine Abnehmer finden vom Markt verschwinden. In diesem Fall scheint man aber diese ungeeigneten Produkte (Niedriglohnjobs) künstlich durch Markteingriffe fördern zu wollen. Dem einzigen, dem hier eine Gewinnmaximierung zugestanden wird ist dem Arbeitgeber. Verhält sich der Arbeitslose rational im Sinne des Homo Oeconomicus (Der eigentlich schon lange in der reinen Form nicht mehr zu halten ist), dann gilt er als faul. Am Ende führt sowas nur dazu, dass die einen noch mehr Profit einstecken können und die anderen immer weniger Profit von ihrer Arbeit haben. Sonntag, 14. Februar 2010Neue QSL Karten Gestern sind die QSL Karten der Ausbildungsstation im Schulzentrum Pestalozzistraße in Oyten angekommen. Das Rufzeichen ist DN1SZP. Operator waren der Christian und die Victoria. Mittwoch, 10. Februar 2010Abschreiben erlaubt?
Da hat die 17 jährige Helene Hegeman einfach abgeschrieben ohne die Quelle zu nennen. Und das nicht nur in einzelnen Passagen, sondern wohl recht umfangreich. Die vorher noch so in den Himmel gelobte Autorin müsste nun eigentlich tief fallen. Doch weit gefehlt. Man versucht anscheinend ihr Tun zu rechtfertigen. Die "Sharingkultur" des Internets soll nun schuld sein. Komischerweise fällt mir beispielsweise bei Youtube Videos, die aus anderen Videos zusamengeschnitten wurden, öfters auf, dass man die Quellen nennt. Selbst wenn deutlich erkennbar ist woher das Material stammt. In Blogs wird auch in der Regel die Quelle verlinkt, wenn man etwas übernimmt. Laut dem Spiegel Online Bericht, wurde sie sogar explizit vom Verlag gefragt, ob sie irgendwen zitiert, oder Quellen genutzt hat. Da sie das wohl verneint hat, könnte da ein böser Verdacht aufkommen.
In einem Kommentar im Spiegel Online von Daniel Haas wird gar das Original beerdigt. "Man will zurück zum Geniebegriff à la Goethe, weil man dann sagen kann: Ich grusele oder geile mich auf an einem Original. Da ist alles originär in dieser Textsause aus Drogen, Sex und Revolte." Gleichzeitig nennt er Beispiele, wo es ohne Plagiat und Abschreiben so manches Meisterwerk der Literatur gar nicht veröffentlicht worden wäre. Eine seltsame Rechtfertigung. Am Ende wird gar die Aufhebung der Urheberschaft als beste Möglichkeit angepriesen. "Der Philosoph Michel Foucault, der fleißig bemüht war, die Beglaubigungsinstanz des Autorennamens in seinen Überlegungen zu schleifen, schwärmte deshalb von einem Jahr anonym erscheinender Texte ohne Nennung des Urhebers." Ich würde ja gerne mal die Verlage sehen, wenn ich ein Buch nehme und es frei im Internet ohne Autorenname veröffentliche. Man beobachte nur das Geschrei, das wegen Google Books gemacht wird. Fakt ist, sie hat abgeschrieben und die Quelle nicht genannt. Wie Anatol im Sprachblog richtig erkennt, wird das Internet hier nur als Sündebock herbeigeholt und eine Praxis unterstellt, die so nicht wirklich stattfindet. Die von ihm zitierten Aussagen der Autorin deuten auch auf nicht darauf hin, dass sie etwas aus der Sache gelernt haben könnte. Diesen Aussagen Anatols kann ich mich nur anschließen: "Wenn jemand über Dinge schreibt, von denen er oder sie nichts wissen kann, sollte man stutzig werden." und "Es ist Diebstahl geistigen Eigentums." Damit wäre dann wohl alles gesagt... Freitag, 5. Februar 2010Ghostdancing
Ich habe mal meinen neusten Song über einen Kurzfilm gelegt, den ich mal gedreht habe. Erstaunlicherweise passt sogar meist der Schnitt dazu.
Dienstag, 2. Februar 2010Neue Amateurlogic.tv Episode Nr. 26Samstag, 30. Januar 2010Wanted
Was passiert, wenn man eine bekloppte Story mit ein paar Matrix-Effekten, die auch in der "Realität" funktionieren, verbindet und einen Film draus macht? Dann kommt wohl Wanted bei raus. Eine Organisation von Webern, die sich wenig kreativ "Die Bruderschaft" nennt, tötet Menschen, deren Namen in dem Stoff zu lesen sind, den ein Webstuhl erstellt, der wiederum von der "Vorsehung" gesteuert wird. Die Mitglieder dieser Organisation können im Kreis schießen und mit Anlauf von einem Hochhaus zum nächsten springen. Allerdings gibt es ein abtrünniges Mitglied, der beginnt die anderen zu töten. Hier kommt ein Loser ins spiel, der nichts auf die Reihe bekommt und ein ziemliches Wrack ist. Sie bilden ihn aus und erzählen ihm, dass der Abtrünnige seinen Vater getötet hat. Da er nicht weiss wer er denn ist, will er jetzt in die Fußstapfen seines vermeintlichen Vaters treten und "eins" mit ihm werden. Naja ob das nun zur Förderung einer eigenen Identität so gut is, bezweifle ich mal. Auf die Idee, diese Auftragskiller im Auftrag der "Vorsehung" zu hinterfragen kommt er aber nicht. Wie dem auch sei, nach einigen erfolgreich bewältigten Aufgaben und der bestandenen Prüfung im um Hindernisse herum schießen, gehts auf die Jagd nach dem Bösewicht. Er kann ihn schließlich töten, doch bevor er abtritt, kommt noch die "Ich bin dein Vater, Luke" Szene. Etwas verwirrt checkt er nun die Lage und entkommt der Häscherin, die bis eben noch auf seiner Seite zu sein schien. Nun übernimmt er die Rolle seines wirklichen Vaters und tritt gegen die Bruderschaft an. Nunja, der Rest ist ja dann recht klar.
Die Stunts sind ja teilweise nicht schlecht, hin und wieder kann man lachen und die Idee mit den Ratten als Bomben ist zwar für Tierschützer ungeeignet aber halbwegs originell. Das die Vorsehung eigentlich die Auflösung der Bruderschaft angeordnet hat ist dann ja noch nachzu vollziehen. Die scheint mir schon immer recht sinnlos gewesen zu sein. Ich erwarte ja von Actionfilmen nicht sehr viel, außer, dass es ordentlich rummst und einem nicht langweilig wird. Aber die Story sollte dann doch nicht zu bekloppt sein, dass man sich die Zusammenhänge dann noch selbst zusammenschustern bzw. schöndenken muss. Es wirkt alles etwas zu sehr einfach aneinander gereiht und so manches kommt einem dann zu sehr geklaut vor.
Geschrieben von Kil
in Film
um
14:32
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Donnerstag, 21. Januar 2010Schulstreik in Bremen
Am 28.1.2010 ist es wieder so weit. Eine Demo mit einem so genannten Schulstreik wird wieder veranstaltet.
Folgende Ziele der Aktionsgruppe sind im Flyer zu finden: - Gemeinsames Lernen bis zur 10. Klasse! Das wird ja schon in Gesamtschulen praktiziert. Wobei man auch da dann verschiedene Leistungsstufen für unterschiedlich starke Schüler einrichten müsste, wie das bisher auch der Fall ist. Ansonsten müssten diejenigen die dann doch Abitur machen wollen/können, in den restlichen zwei oder drei Jahren ziemlich viel nachholen. - Geld für Bildung nicht für Banken! Bekannt populärer Spruch - Keinen Konkurrenzdruck und Notenzwang! Ist zwar ein schönes Ziel, doch in der Realität wird wohl niemand mehr was tun, wenn es keine Konsequenzen in Form schlechter Noten hat. Oder man müsste sich was anderes überlegen. Am Ende wird es aber den selben Effekt wie Noten haben. Ein Berwertungssystem bleibt nunmal ein Filtermechanismus, egal wie mans macht. - Kleinere Klassen und mehr Lehrer_Innen! Sinnvoll, aber sollte durch eine Betreuung am Nachmittag ergänzt werden. Nicht nur für die schwachen Schüler sondern für alle. - Selbstbestimmtes Lernen statt Frontalunterricht! Was ich so von den LehrerInnen gehört habe, scheint Frontalunterricht eh nicht mehr so in Mode zu sein. Aber selbstbestimmtes Lernen ist ein ziemlich schwammiger Begriff. Heißt das, die Kinder können das lernen, was ihnen am besten gefällt? Oder einfache Gruppenarbeit statt Frontalunterricht? Letzteres gab es schon in den 80ern bei mir in der Grundschule. - Weg mit dem 12-Jahre Abitur! Darüber kann man jetzt streiten. Man sollte vielleicht die Stofffülle etwas kürzen und an die kürzere Zeit anpassen. Es geht meiner Ansicht nach auch nicht unbedingt um das Wissen selbst, sondern um die Fähigkeit sich Wissen anzueignen und wissenschaftlich zu arbeiten. Wer Soziologe werden will, muss nicht unbedingt ein Chemie- oder Biologieexperte sein. Wer das aber doch studieren möchte, da kanns natürlich nicht schaden. Da fängt dann aber auch der Streit an, wo soll gekürzt werden. - Freier Universitätszugang für alle! Super Idee. Nur leider nicht möglich. Da sollte man mal den vielzitierten und verehrten Herrn von Humboldt fragen, warum er das Abitur zum Schlüssel zu den Universitäten gemacht hat. Im Prinzip kann jeder, der es wirklich will zu einem Abitur gelangen. Wer mal genau hinsieht, der wird entdecken, dass es ziemlich viele Möglichkeiten dazu gibt. Notfalls auf dem Zweiten Bildungsweg. Das kostet natürlich etwas mehr mühe, als der direkte Weg, bietet aber für alle Qualifizierten einen Weg zur Uni. Wer dies macht, warum und warum nicht, dass steht natürlich auf einem anderen Blatt. Aber ich glaube kaum, dass plötzlich alle studieren, nur weil sie einfach so zur Uni gehen könnten. Die Anforderungen sind doch schon etwas andere als in einer normalen betrieblichen Ausbildung. Irgendwie impliziert diese Forderung ja, dass alle studieren wollen, dem ist aber bei weitem nicht so. Es gibt sogar Eltern, die wissentlich ihr Kind auf eine niedrigere Schule schicken, trotz Gymnasialempfehlung. Ebenso gibt es Eltern, die ihren erwachsenen Kindern keinerlei Unterstützung zukommen lassen, wenn sie es denn trotzdem noch an die Uni schaffen. - Individuelle Förderung anstatt Elitenbildung! Da sind wir wieder bei dem Thema der kleineren Klassen und der Förderung am Nachmittag. Elitenbildung wird man immer haben, so wundert es nicht, dass die Mittelschicht verstärkt auf private Bildungsinstitute zurückgreift, die schon Kleinkinder in die höhere Mathematik einführt. Bourdieu nannte es die Bildungsinflation. Der Wert von Bildungstiteln sinkt, wenn es vermehrt Zugang dazu gibt. Also wird man sich auf andere Qualifikationen verlegen, die man nur in höheren Gefilden der Gesellschaft erlernen kann. Wer dann doch mal hochkommt wird sofort an seinem Verhalten erkannt. Wer mehr Geld und Wissen über das System hat, wird immer im Vorteil sein. Wer sagt, dass durch individuelle Förderung eine Elitenbildung nicht mehr stattfindet, wirft hier nur Nebelkerzen. Insgesamt hätte ich gerne mal im Detail gewusst, was sie mit den einzelnen Punkten meinen. Doch die Webseite gibt mal wieder nichts her. Das gleiche Problem, wie bei den Studentenprotesten. Wohlklingende Forderungen, die im Detail entweder kaum umsetzbar, das Problem nur Verlagern oder zu allgemein sind. Da fehlt mir das detailierte Alternativprogramm. So überlässt man es wieder den Politikern mit Nebelkerzen zu agieren, die dann die allgemeinen Ziele mit ebenso allgemeinen Absichtserklärungen und Schönrednerei angeblich umgesetzt haben. In Wirklichkeit aber hat sich dann nichts geändert. Dienstag, 19. Januar 2010Der Protest am Ende Mit dem Anfang des neuen Jahres wurde der Bildungsstreik mit der Besetzung zweier Seminarräume ersteinmal beendet, die Maler haben die Parolen an den Wänden übertüncht und alles scheint wieder normal zu sein. Abgesehen von ein paar bunten Säulen und den Pappmodellen des GW3 die noch hier und da rumstehen oder -hängen. Die GW3 Anhänger haben leider ihr Ziel erreicht und bekommen Geld von der Uni, um eine neue Hütte zu bauen. Diesmal sogar mit Betonfundament. Sogar ein Stromanschluss wird vorhanden sein. Für die Stromkosten von maximal 50 Euro im Monat kommt die Uni auf. Nunja, vielleicht halten sie dann endlich ruhe und tanzen ohne jemanden zu stören um ihr goldenes Kalb. Wir werden es sehen. ![]() Interessant ist dieser Eintrag auf ihrer Seite mit dem Titel "stasiVZ auf spitzeltour". Dort kommen Gegner des GW3 und der Verunstaltung der Uni durch die Anhänger desselben zu Wort. Die Artikel auf der Seite sind generell selten mit Kommentaren versehen und wenn, dann sind diese nicht von Kritikern. Mir scheint, dass man einfach eine kleine Auswahl hier veröffentlicht hat, vielleicht auch um den Gegner bloßzustellen (was durch die Überschrift irgendwie nicht wirklich erreicht wird) und alle anderen kritischen Einträge der nicht vorhandenen, "basisdemokratischen" Zensur zum Opfer gefallen sind. Wie ich ja schon berichtete, scheint mir das GW3 keinen besonders großen Rückhalt unter den Studenten zu haben. Trotzdem macht diese kleine Gruppe einen ziemlichen Lärm und scheint auch mit dafür verantwortlich zu sein, dass die Uni voll mit Parolen und Aufklebern bezüglich des GW3 ist. Leider ist die Trennung zwischen GW3 Aktivisten und denen, die an den Studienbedingungen arbeiten wollten, zumindest in der Öffentlichkeit nicht gut kommuniziert worden. Fundsachen Gefunden an der Hochschule Bremen. Sehr gute Wahlwerbung für einen Sitz im akademischen Senat. Und das, wo die Wirtschaftswissenschaftler immer so genau sind. Seltsamerweise hat man die Plakate trotzdem aufgehangen. Inwzischen müsste aber auch jeder den Fehler bemerkt haben. Der Mann fürs Grobe...
... war der Roland Koch ja schon immer. Auf tagesschau.de sieht man aber auf den ersten Blick, wie absurd sein derzeitiges Theater um mehr Sanktionen gegen Hartz IV Empfängern ist. Direkt unter einem Artikel über seine neuesten Vorschläge, wie man die faulen Arbeitslosen endlich vor dem Fernseher wegholt, steht die Meldung: "Regierung erwartet 320.000 neue Arbeitslose".
Da fragt man sich ja, woher die vielen neuen Arbeitsplätze kommen sollen, in die dann die Hartz IV Empfänger vermittelt werden können, wenn sogar noch weniger Arbeitsplätze da sind. Bleibt natürlich die Frage, warum macht der gute Roland denn sowas? Da wäre meine Vermutung, dass er entweder dafür sorgen soll, dass die angekündigte Hartz IV Reform nicht allzu groß ausfallen wird, zumindest was das "Fordern" angeht keine allzgroßen Erleichterungen durchgehen. Oder, dass sich der "Arbeiterführer" Rüttgers vor der Wahl in NRW als wahrer Sozi darstehen kann, jedenfalls im Vergleich zu Koch. Das Problem der SPD ist bei dem Thema, dass sie es ja selbst verbockt hat, auch wenn zu der Zeit die CDU schon eine Bundesratsmehrheit hatte und sie daher kräftig in Richtung Fordern am Gesetz drehen konnte. Aber das weiß ja keiner mehr. Ändert aber auch nichts an der traurigen Tatsache, dass es die Idee der SPD war. Bis jetzt ist noch jede Studie, die ich mal gesehen habe, zu dem Schluss gekommen, dass zwar ordentlich gefordert wird, aber die Förderung, die bei diesen Menschen meist dringend anzuraten wäre, deutlich zu kurz kommt. Wenn ich mal Zeit hab such ich dazu mal was raus. Die Fragen wären ja, wie ist unter anderem der Ausbildungsstatus, der gesundheitliche Zustand und das Alter der Betroffenen. In den Äußerungen von Politikern, wird ja immer gerne implizit angenommen, dass (Langzeit)Arbeitslose jederzeit Arbeit finden würden, wenn sie denn nur wollten. Das setzt aber auch ein paar Bedingungen voraus. Wenn man die Formulierungen von Koch betrachtet, so scheint er den Eindruck vermitteln zu wollen, dass die "Faulen Säcke" zumindest 50% ausmachen oder mehr. Montag, 18. Januar 2010Rauswurf
Die in den Siegener Bunkern probenden Bands wurde gekündigt. Der Bund möchte die Gebäude loswerden. Im Bunker am Oberen Schloss werden schon 2011 Wohnungen zu finden sein. Wie die Siegener Zeitung berichtet, hat ein Architekt einen Plan für die "nicht genutzten Räume" entworfen und wird dies entsprechend umsetzen.
In Siegen (und nicht nur dort) ist es äußerst schwierig einen Proberaum zu finden. Daher waren die Bunker ein Idealer Raum. Dicke Wände ließen keinen Schall raus. Wenn da jetzt mindestens 25 Bands auf der Straße stehen gleicht das einer Katastrophe. Wie der Sportraucher schreibt, hat man schon die Gründung einer Interessengemeinschaft beschlossen. Man kann nur hoffen, dass sich eine Lösung findet. Das ist ein herber Schlag gegen die Siegener Musikszene. Auf der Suche nach einem Proberaum hier in Bremen, bin ich auf einen privat verwalteten Bunker gestoßen. Dort verlangt man 10 Euro für den Quadratmeter. Ich hoffe mal dass dieses Schicksal nicht auch Siegen ereilen wird. Gefunden beim Sportraucher
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