Apr
30
2009
Nach Fertigstellung der APRS-Box war ich noch nicht ganz zufrieden. Zwar funktionierte alles, doch ein problem war noch zu lösen. Man konnte nicht feststellen, ob der Akku leer war. Sollte ich vergessen, das gerät auszuschalten, was mir letztens passiert ist, dann würde der Akku tiefentladen. Dieses Problem ist nun gelöst.
Ich habe einen Akkuwächter eingebaut, der bei einer gewissen Schwellenspannung das Gerät abschaltet und erst wieder einschaltet, wenn die Spannung über einem gewissen Wert ist. Der Abschaltwert liegt bei 10,8V, was der tiefste Entladungspunkt für Bleiakkus ist. Aber auch die von mir verwendeten NiMH-Akkus haben dann nicht mehr viel Restkapazität. Außerdem kann man so flexibel die Stromquelle wechseln.
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Sep
16
2008
Nach der Fertigstellung des APRS Trackers, wollte ich den Kabelsalat minimieren und alles in ein Gehäuse bauen. Dazu brauchte ich folgende Bauteile:
Alu-Gehäuse
APRS-Tracker (OpenTracker+)
Funkgerät (Yaesu FT-23R)
Dual-LED + Gehäuse
Schalter
BNC-Einbaubuchse
BNC auf BNC Adapterstecker
Als erstes zeichnete ich die Umrisse der Bauteile auf das Blech auf. Dann bohrte ich die Löcher passend und feilte mit verschiedenen Schlüsselfeilen weiterlesen
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Jul
10
2008
Nach langem warten, war es soweit. Die bestellten APRS Tracker aus den USA fanden ihren Weg ins Siegerland. Der Bausatz war auch recht schnell zusammengebaut, doch sollte es nicht so reibungslos weitergehen.
Zunächst lief alles gut, der Tracker meldete sich am PC und wir konnten auch alles einstellen. Beim Schreiben der Daten auf den Tracker passierte aber der GAU. Das Programm stürzte während des Flashvorgangs ab und daraufhin verweigerte das gute Stück jedwedes Lebenszeichen. Auch der zweite funktionierte komischerweise nicht.
Wieder zu Hause angekommen, klappte es schließlich nach einigen Versuchen den noch verbliebenen Tracker zur Kommunikation mit dem PC zu überreden. Wie sich dann herausstellte, hatte das Kabel einen Wackler, was immer mal wieder zu komischen Fehlermeldungen führte. Nach der erfolgreichen Programmierung, lötete ich die Kabel für die Funke und die GPS Maus und schloss alles an.
Doch statt zu senden gab das Teil keinen Piep von sich. Nach wochenlangem rumprobieren, ging es gestern zum OV Abend. Dort konnten wir mit Hilfe eines funktionierenden Trackers und eines zweiten Funkgerätes die Fehlerquelle eingrenzen. Es musste der Chip sein. Das ausgesandte NF Signal war nicht vernünftig moduliert. Ich vermutete einen Defekt aufgrund von Überspannung oder ähnlichem. Wobei dann ja eigentlich ein Totalausfall hätte auftreten müssen.
Am Abend hatte ich dann noch einen Geistesblitz. Ich dachte mir, “Kaputtmachen kannste eh nix, also einfach mal neue Firmware aufspielen.” Das war dann auch des Rätsels Lösung. Nach aufspielen der neuen Firmware ging alles sofort und reibungslos. Der Tracker sendet nun schon seit gut 11 Stunden alle 10 Minuten eine Bake aus.
Da probiert man rum und überlegt, aber auf das Naheliegenste kommt man nicht. Aber immerhin Projekt damit erstmal erfolgreich abgeschlossen.
So macht Amateurfunk wieder Spaß
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Jun
10
2008
Wolfgang Gellerich (Dj3TZ) hat in der CQDL 3-2008 auf Seite 160 dargestellt, wie gefährlich Bleigelakkus sein können. Rechnerisch ermittelte er einen theoretischen Kurzschlussstrom von bis zu 1000A. Praktisch sind über 300A kein Problem. Als Lösung schlug er vor, Kabel mit Sicherheitslaborsteckern und einer Flachsicherung als feste Steckverbindung anzuschließen. So würde ein Kurzschluss durch die Sicherung schnell beendet, bevor der Strom gefährlich hoch würde. Ein Nachteil hat aber seine Konstruktion. Die Pole der Batterie sind nicht beührungssicher geschützt. Hier kann also immernoch ein Kurzschluss geschaltet werden.
Die Lösung wäre ein Gehäuse um den Akku herum. Die Kabel würden dann durch das Gehäuse herausgeführt. Ein Ladeanschluss am Gehäuse würde auch das gefahrlose und verpolungssichere Laden erlauben. Zudem erleichtet ein Tragegriff am Gehäuse den Transport. Gerade bei größeren Akkus mit entsprechendem Gewicht sehr von Vorteil. Die Sicherung könnte innenliegend den Strom begrenzen.
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Jun
10
2008
Da ich von meinem Standort aus, manche Relais per UKW nicht erreiche, es aber genügend hohe Berge hier gibt, auf denen dies aber möglich ist, wollte ich meine Funke unabhängig vom Stromnetz betreiben. Auch möglichst unabhängig von meinem Auto-Akku. Denn den brauch ich ja schließlich zum Anlassen. Ein Bleigelakku mit Gehäuse und Ladegerät war glücklicherweise schnell besorgt. Was ich jetzt noch brauchte, war ein Spannungsmesser, zum Schutz gegen Tiefentladung und ein Stecksystem. Das Stecksystem sollte möglichst flexibel sein, also auch noch brauchbar, wenn mal andere Geräte angeschlossen werden sollten. weiterlesen
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