Aug 13 2010

Wie funktioniert die Amateurfunk Fuchsjagd?

Bei der Amateurfunk Fuchsjagd wird nicht auf echte Füchse geschossen, sondern nach Funk-Füchsen gesucht. Die Füchse sind kleine Sender, die man mit einem Peilempfänger aufspüren muss. Daher benutzt man eigentlich den Begriff “Amateurfunkpeilen”. Meist sind mehrere dieser Sender in einem Waldstück versteckt. In einer bestimmten Reihenfolge senden diese ihre Kennung in Morsecode aus. Man muss dabei aber kein Morsecode können, am Ende der Kennung wird immer eine Zahl gemorst und das sind dann beispielsweise drei mal ein Pieps für die Zahl drei. Je nach dem wie man die Antenne des Peilempfängers hält, kann man nun hören in welcher Richtung die Aussendung am lautesten ist. weiterlesen

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Jun 15 2008

Die Fuchsjagd

Gestern habe ich zum ersten Mal bei einer Amateurfunk-Fuchsjagd mitgemacht. Bei dieser Veranstaltung geht man nicht mit dem Gewehr , sondern mit einem Peilempfänger auf die Jagd. Im Wald waren 5 Sender versteckt, die man anpeilen und finden musste. Bei den Sendern findet man jeweils eine Zange, mit der man seine Teilnahmekarte lochen kann. Ziel ist es, in einer gegebenen Zeit so viele Sender wie möglich zu finden. Man sollte allerdings darauf achten, dass man nicht über die Zeit kommt. Zwei Minuten haben uns vom 5. auf den 10. Platz katapultiert.

Abgesehen vom Wetter am Start, das uns starken Regen und Wind beschehrte, war die Sache recht lustig. Am Ende gabs auch noch eine Urkunde über die Teilnahme.

Eine weitere Variante ist das Geofoxing. Dabei wird Geocaching mit GPS Geräten mit dem Funkpeilen kombiniert. An den Sendern sind jeweils Teile der Koordinaten des Cache zu finden. Am Ende hat man dann die Koordinaten zusammen und sucht dann mit seinem GPS Gerät und Karte den Geocache.

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