Geocachen ohne Karte. Geht das überhaupt? Günstige GPS Geräte haben meist keine Kartenansicht. Man gibt die Koordinaten ein und folgt dann einem Richtungspfeil, der noch die Entfernung zum Ziel anzeigt. Ich habe nun eher unfreiwillig den Test gemacht. Ich hatte eine OSM Karte aufgespielt. Die funktionierte auch soweit wunderbar. Als ich dann aber nach Hannover fuhr, musste ich feststellen, dass keine Karte mehr da war. Östlich von Bremen hört Deutschland wohl anscheinend auf. Die Basiskarte des Gerätes kann man vergessen, da sind ein paar Straßen drin und das wars. Gewässer sind gar nicht drin verzeichnet.
Alleine schon durch die Stadt zu navigieren war schwierig, dank meines Android Handys und Google Maps ging das aber noch. Im Zielgebiet angekommen habe ich es dann ohne Karte versucht. Die Folge war, dass ich zwei mal auf der Falschen Seite eines Flusses landete. Eine Brücke musste ich auch erst lange suchen. Immerhin habe ich die Dose dann doch noch gefunden. Bei anderen Dosen in der Stadt konnte ich nicht vorher sehen, ob diese in einem Park oder in einem Wohngebiet lagen. Kurz gesagt, es war eine Katastrophe.
Geocachen ohne Karte auf dem GPS ist nicht zu empfehlen. Außer man kennt die Gegend sehr gut. In fremden Gebieten führt das nur zu Problemen mit unbekannten Hindernissen. Alternativ kann man natürlich zu Hause schon sehr genau vorplanen und sich die Karten der Zielgebiete ausdrucken. Oder man benutzt Geocaching Apps für sein Smartphone. Allerdings ist meine Erfahrung bezüglich der Akkulaufzeit eher mau.
Bleibt also als Fazit: Entweder gut planen, eine Papierkarte mitnehmen und die Cache Listings mit Karten ausdrucken, oder eben ein GPS Gerät mit Karte verwenden. Ganz ohne Karte in fremden Gebieten führt nur zu unliebsamen Überraschungen.
Number of View :2010



gs nach langer Zeit mal wieder zum Geocachen. Diesmal nicht alleine sondern noch mit einer Gastcacherin.
Nachdem ich letztes mal an den Stationen des Multicaches Der
Insgesamt bin ich einmal um den Berg gelaufen, was den Cachehund bestimmt äußerst gefreut hat. Schließlich kam ich doch noch an der von mir gesuchten Stelle vorbei und wurde auch promt fündig. Wenn man Ortskenntnisse hat, erspart einen das jedes GPS. ;-) Früher, als Kinder haben wir damals dort gespielt. Das war damals eine spannende Sache. Alte Gruben und das was von ihnen übrig geblieben ist.
Damnit ist der 26. Cache gefunden. Ein weiterer wartet noch in Bremen auf mich. Den konnte ich zwar finden, doch hatte ich keinen Stift dabei und in der Dose war leider keiner zu finden. Lange wird die Caching Saison für mich nicht mehr laufen. Sobald es richtig kalt wird, werde ich erst wieder im nächsten Frühjahr weiter machen.
Gestern wollte ich eigentlich auf eine große Cachetour gehen. Das Wetter war ja hervorragend. Leider auch für lästige Muggels. Am Hermelsbacher Weiher war es zwar wunderschon, aber Kinder und ihre Eltern findend as wohl auch. So musste ich erst mal einige Zeit im Wald warten, bis sich die Lage gelichtet hat. Leider wurde ich nicht fündig. Ich hab aber eine Idee, was ich falsch gemacht haben könnte, von daher werd ich es bei Gelegenheit nochmal versuchen.