Der Film entstand 2005 als Uniprojekt. Für die Umsetzung konnte ich Marcel Barion als Kameramann und Coregisseur und Massimo Müller als Darsteller gewinnen. Als Kulisse dient die Freusburg. Dort durften wir uns frei bewegen und konnten so ungestört drehen. Eine zufällig anwesende Jugendgruppe spielte spontan mit und belebte damit den Anfang des Films.
Eigentlich wollten wir eine Horrorfilm Satire drehen. Doch das erwieß sich einfach als zu schwierig. Die vorhandene Idee hätte die Spannung nicht über 10 Minuten aufrecht erhalten können. Schließlich entwickelten wir eine Story für einen 10 minütigen Horrorthriller. Noch während dem Dreh wurde die Story angepasst.
Insgesamt drehten wir zwei Tage lang. Die Postproduktion verlief nicht ganz so schnell. Neben dem Schnitt mussten wir die passenden Soundeffekte finden und die Musik einspielen. Die Musik wurde zunächst komplett von mir eingespielt. Später steuerte Dominique Hindenberg noch einen Track für den Abspann bei.
Es war mal eine Fortsetzung geplant, doch bisher konnte das noch nicht umgesetzt werden.
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