Schlagwort-Archiv: Betriebsarten

APRS-Box V 2.0

Nach Fertigstellung der APRS-Box war ich noch nicht ganz zufrieden. Zwar funktionierte alles, doch ein problem war noch zu lösen. Man konnte nicht feststellen, ob der Akku leer war. Sollte ich vergessen, das gerät auszuschalten, was mir letztens passiert ist, dann würde der Akku tiefentladen. Dieses Problem ist nun gelöst.

Ich habe einen Akkuwächter eingebaut, der bei einer gewissen Schwellenspannung das Gerät abschaltet und erst wieder einschaltet, wenn die Spannung über einem gewissen Wert ist. Der Abschaltwert liegt bei 10,8V, was der tiefste Entladungspunkt für Bleiakkus ist. Aber auch die von mir verwendeten NiMH-Akkus haben dann nicht mehr viel Restkapazität. Außerdem kann man so flexibel die Stromquelle wechseln.

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Klingeltöne in Morsecode

Kann man mit dem Programm Winmorse machen. Außerdem kann man damit noch morsen lernen, genauer gesagt Morsecode hören.Man gibt einfach einen Text ein und konvertiert diesen in eine Wavedatei. Wer das ganze noch als Punkte und Striche in Textform haben möchte, kann dies auch einfach in eine .TXT Datei exportieren. Das ganze ist natürlich Freeware.

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Satellitenbetrieb

Der Amateurfunkdienst hat auch eigene Satelliten im All, die in einem niedrigen Orbit um die Erde kreisen. Damit kann man mit wenig Leistung große Strecken überbrücken. Aber ganz einfach ist der Betrieb nicht. Man muss einiges dabei beachten.

Daniel Möller (DL3RTL) hat dazu eine ausführliche Anleitung für Anfänger in dieser Betriebsart geschrieben.

Gefunden bei DG9VH

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APRS-Box

Nach der Fertigstellung des APRS Trackers, wollte ich den Kabelsalat minimieren und alles in ein Gehäuse bauen. Dazu brauchte ich folgende Bauteile:

Alu-Gehäuse
APRS-Tracker (OpenTracker+)
Funkgerät (Yaesu FT-23R)
Dual-LED + Gehäuse
Schalter
BNC-Einbaubuchse
BNC auf BNC Adapterstecker

Als erstes zeichnete ich die Umrisse der Bauteile auf das Blech auf. Dann bohrte ich die Löcher passend und feilte mit verschiedenen Schlüsselfeilen Weiterlesen

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Erstes D-Star QSO über DB0HRF

Heute hatte ich mein erstes D-Star QSO über einen Repeater.
Dazu ging es auf einen hohen Berg in Siegen, auf dem ich freie “Sicht” Richtung DB0HRF, ehemals Feldberg hatte.
Zwei Bleiakkus sorgten für ausreichend Energiereserven. Das ICOM IC-E2820 war schnell angeschlossen und lieferte 50 Watt
an die Magnetfußantenne auf dem Autodach.

Nach einigen Anfangsproblemen, konnte ich schließlich Kontakt herstellen. Als Zielrufzeichen gab ich DG1DAC ein, den ich auf DB0DDS in Dortmund erreichen wollte. Dieser Kontakt gelang schließlich. Wir unterhielten uns also über 2 Relais. Ich funkte über DB0HRF und er über DB0DDS. Das lief alles ohne, dass wir erst einen Link schalten mussten. Einfach das Rufzeichen des gewünschten Gesprächspartners eingeben und das System sucht den richtigen Repeater aus, auf dem derjenige sich zuletzt gemeldet hat.

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APRS mit dem OpenTracker+ und Garmin GPSmap 60CSx

Heute kam das Serielle Kabel für den Garmin. Damit kann ich jetzt den Garmin an den OpenTracker+ anschließen und als GPS Mouse benutzen. Allerdings kann der Tracker ja noch mehr. Er kann nämlich nicht nur GPS Daten empfangen, sondern auch Daten senden.

Jede Barke, die er über Funk empfängt, leitet er nun an das Garmin GPS weiter. Dort wird ein Waypoint gespeichert und angezeigt (siehe Foto). Natürlich kann man sich das auch noch auf der Karte anzeigen lassen und dorthin navigieren.

Insgesamt eine super Sache. Gerade auch für Notfunk äußerst praktisch. Man weiss immer wo die Anderen sind und kann bei Bedarf schnell und umkompliziert zum Ziel finden.

Für den Sender muss ich aber noch eine Box bauen, wo alles integriert ist. Dieses Kabelgewirr ist nicht nur nervig sondern auch fehleranfällig. Schnell ist mal ein Stromkabel rausgezogen. Außerdem kommt liegend im Rucksack nicht viel rüber. Aber es funktioniert schonmal. Das ist erstmal die Hauptsache.

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Abenteuer APRS

Nach langem warten, war es soweit. Die bestellten APRS Tracker aus den USA fanden ihren Weg ins Siegerland. Der Bausatz war auch recht schnell zusammengebaut, doch sollte es nicht so reibungslos weitergehen.

Zunächst lief alles gut, der Tracker meldete sich am PC und wir konnten auch alles einstellen. Beim Schreiben der Daten auf den Tracker passierte aber der GAU. Das Programm stürzte während des Flashvorgangs ab und daraufhin verweigerte das gute Stück jedwedes Lebenszeichen. Auch der zweite funktionierte komischerweise nicht.

Wieder zu Hause angekommen, klappte es schließlich nach einigen Versuchen den noch verbliebenen Tracker zur Kommunikation mit dem PC zu überreden. Wie sich dann herausstellte, hatte das Kabel einen Wackler, was immer mal wieder zu komischen Fehlermeldungen führte. Nach der erfolgreichen Programmierung, lötete ich die Kabel für die Funke und die GPS Maus und schloss alles an.

Doch statt zu senden gab das Teil keinen Piep von sich. Nach wochenlangem rumprobieren, ging es gestern zum OV Abend. Dort konnten wir mit Hilfe eines funktionierenden Trackers und eines zweiten Funkgerätes die Fehlerquelle eingrenzen. Es musste der Chip sein. Das ausgesandte NF Signal war nicht vernünftig moduliert. Ich vermutete einen Defekt aufgrund von Überspannung oder ähnlichem. Wobei dann ja eigentlich ein Totalausfall hätte auftreten müssen.

Am Abend hatte ich dann noch einen Geistesblitz. Ich dachte mir, “Kaputtmachen kannste eh nix, also einfach mal neue Firmware aufspielen.” Das war dann auch des Rätsels Lösung. Nach aufspielen der neuen Firmware ging alles sofort und reibungslos. Der Tracker sendet nun schon seit gut 11 Stunden alle 10 Minuten eine Bake aus.

Da probiert man rum und überlegt, aber auf das Naheliegenste kommt man nicht. Aber immerhin Projekt damit erstmal erfolgreich abgeschlossen.

So macht Amateurfunk wieder Spaß :-)

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