Amateurfunk, Fotografie, Film, Geocaching

Heute mal kurz aufm Weg zum Bahnhof den Cache an der Martini Kirche gesucht und diesmal direkt gefunden. Nach ungefähr drei vergeblichen Anläufen wurds aber auch mal Zeit. Vielleicht hätte ich schon früher mal bei weniger Sonnenschein suchen sollen. Helles Licht ist nicht gut, wenn man was schwarzes im Schatten sucht. Morgens und bei schlechtem Wetter ist hier übrigens fast Muggelfreie Zone. Einmal war ne halbe Schulklasse da, dann ist es natürlich schlecht möglich unauffällig im Efeu zu wuseln.

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Heute habe ich meinen ersten Travel Bug auf die Reise geschickt. Erst wollte ich ihn in meinem eigenen Cache, den ich ebenfalls heute ausgesetzt habe, verstauen, doch die Dose entpuppte sich als zu klein. Daher ist dort der Wisse Ohm drin, der um die Welt reisen soll. Mal schauen wie weit er kommt.

Kil der Leopard, soll eine Reise durch alle Bundesländer Deutschlands machen und am Ende in Bremen landen. Sollte ich noch dort sein, wenn er dort ankommt, so werde ich ihn dann wieder zu mir nehmen und vielleicht auf eine neue Reise schicken.

Jetzt bin ich mal gespannt. Der Cache wird bei Geocaching.com noch überprüft, aber bei opencaching.de ist er schon abrufbar. Der Cache beinhaltet eine kleine Wanderung durch den Gosenbacher Hauberg. Der Startpunkt ist der Gosenbacher Hüttenweiher. Dieser schätzungsweise 600 Jahre alte Weiher dient heutzutage nur noch als Fischteich. Ein paar Enten leben auch noch dort. Früher wurde er zum Antreiben von Windrädern zur Grubenbelüftung genutzt.

*update*
Da Geocaching.com den Cache nicht freischalten will, da die Wegpunkte , nach deren Regeln, zu nah an den Wegpunkten eines anderen Caches liegen, wird er nur bei opencaching.de gelistet. Das Problem ist natürlich, dass durch die Berge hier 161m Luftlinie schnell unterschritten ist, auch wenn man dafür über die Wege 2km über die Wege laufen müsste. Die Anzahl der interessanten Punkte ist natürlich in einem kleinen Dorf auch recht begrenzt. Im Flachland mag das ja vielleicht sinvoll sein, doch bei den topografischen Verhältnissen im Mittelgebirge ist das recht unsinnig, meiner Ansicht nach. Interessant ist, dass derjenige der schon mehrere Caches hier versteckt hat, eigentlich selbst Kollisionen verusacht haben müsste. Entweder galt die Regelung noch nicht, als er die eingetragen hat, oder die Software von geocaching.com ist fehlerhaft.

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Heute gings zu einem zweiten Versuch zum Cache Sonnenseite. Nachdem ich beim ersten Mal irgendwie die falschen Koordinaten errechnet hatte, konnte ich diesmal anhand des Fotos den Cache ohne GPS heben. Dabei habe ich dann direkt den putzigen Travel Bug namens Peppi mitgenommen (siehe Foto). Peppi werde ich mit nach Bremen nehmen und dort in einem sicheren Cache verstauen, damit er seine Reise fortsetzen kann.

Danach gings zum Gewaltmarsch. Die 7 Berge Tour wovon ich vier geschafft habe und zwei Caches konnte ich auch finden. Insgesamt ca. 12km die Siegener Berge jeweils bis ganz oben gelaufen. Zuerst gings auf den Lindenberg. Dort fand ich zunächst ein paar Modellflieger vor, die nicht weiter störten. Nach kurzer Suche kam mal wieder die Intuition zum Einsatz und ich konnte den Cache heben.

Auf dem Giersberg wurde ich leider nicht fündig und machte mich auf den Weg richtung Siegberg. Auf dem Weg dorthin hob ich noch schnell den Cache an der St. Michael Kirche. Am Siegberg, am Oberen Schloss, konnte ich wieder schnell fündig werden. Erstaunlicherweise war trotz des guten Wetters recht wenig los an der Ecke.

Natürlich hatte ich wieder ein Funkgerät mit, diesmal sogar zwei. Meine Amateufunk 2m/70cm Funke und eine kleine PMR446 Funke. Auf PMR war aber nur ein Babyphone zu hören. Oder da meinte jemand ein PMR Gerät als solches zu benutzen. Auf 70cm meldete sich DL6DBN /m über DB0EIS. Auch ein Geocacher und Organisator unserer Fuchsjagd und Geofoxing Events im O55.

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Bei dem guten Wetter gings heute nach der Arbeit direkt auf Cachetour. Zuerst stand der Geofoxing Siegerland 1 Memorial Cache. Diesen hatte ich beim ersten Mal, danke falscher Koordinaten, noch vergeblich gesucht. Diesmal brauchte ich zwar auch etwas länger, doch diesmal fand ich ihn. Muss schon sagen es war wirklich gut versteckt. Kurz bevor ich schon gehen wollte, fand ich das Versteck mehr einem Gefühl folgend.

Anschließend gings zur Bäreneiche. Eine 600 Jahre alte Eiche im Wald bin Niederholzklau. Etwas entlegen, dafür aber Muggelfrei. Nur auf dem Rückweg begegnete mir jemand. Dank der Spuren anderer Cacher konnte ich das Versteck schnell lokalisieren und die erste Vermutung, war auch direkt richtig.

Frohgemut machte ich mich auf den Weg nach Buchen. Auf dem Weg zum Cache konnte ich noch ein portabel QSO mit einem OV Kollegen führen. Nach kurzem Suchen fand ich dann auch diesen gut versteckten Cache. Rein kam ein Playmobilmännchen und raus kam ein Wellensittich. Natürlich kein echter.

Den 7 Berge Cache Häusling konnte ich wieder nicht finden. Diesmal störte ein Muggel.

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Diesmal gings wieder mit dem Cachehund auf die Suche nach dem Backes-Rallye Goasemich Cache. Die benötigten Zahlen auf dem Schild beim Backes waren schnell gefunden. Mit den Zielkoordinaten ging es dann auf die Suche. Nach ein paar Metern konnte ich schon etwas verdächtiges sehen und entdeckte darunter auch den Cache. Hinein ging ein Markerstift und raus ging ein Golfball.

Den zweiten Cache konnte ich leider nicht finden, aber immerhin die Zielkoordinate berechnen. Vielleicht klappts ja beim nächsten Mal. Mal. Den Microcache hatte ich seltsamerweise auf Anhieb gefunden.

Aber Immerhin eine schöne Runde. Sonst fahre ich da eher mit dem Fahrrad lang.

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Heute kam das Serielle Kabel für den Garmin. Damit kann ich jetzt den Garmin an den OpenTracker+ anschließen und als GPS Mouse benutzen. Allerdings kann der Tracker ja noch mehr. Er kann nämlich nicht nur GPS Daten empfangen, sondern auch Daten senden.

Jede Barke, die er über Funk empfängt, leitet er nun an das Garmin GPS weiter. Dort wird ein Waypoint gespeichert und angezeigt (siehe Foto). Natürlich kann man sich das auch noch auf der Karte anzeigen lassen und dorthin navigieren.

Insgesamt eine super Sache. Gerade auch für Notfunk äußerst praktisch. Man weiss immer wo die Anderen sind und kann bei Bedarf schnell und umkompliziert zum Ziel finden.

Für den Sender muss ich aber noch eine Box bauen, wo alles integriert ist. Dieses Kabelgewirr ist nicht nur nervig sondern auch fehleranfällig. Schnell ist mal ein Stromkabel rausgezogen. Außerdem kommt liegend im Rucksack nicht viel rüber. Aber es funktioniert schonmal. Das ist erstmal die Hauptsache.

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Diesmal ging es mit geliehenem Hund (siehe Bild) auf die Suche. Den ersten Cache “Zeugen vergangener Jahrhunderte” konnte ich recht schnell finden. Meine Ortskenntnis kam mir da auch schwer zu gute.

Beim zweiten Cache konnte ich zwar die endgültigen Koordinaten herausfinden, doch blieb mir ein Fund verwehrt. Ich meine zwar den Hinweis gesehen zu haben, aber das Versteck blieb mir verborgen. Auch hier wird irgendwann mal ein zweiter Versuch unternommen.

Zwischendurch hab ich noch ein wenig portabel gefunkt, so lässt sich Amateurfunk und Geocaching gut verbinden.

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Heute hab ich mal Geocashing getestet. Meine Ausbeute war zwar nur 50% aber immerhin, den ersten den ich gesucht habe, den hab ich auch gefunden. Wer mal sehen will wie so ein Cache aussieht, auf dem Foto sieht man den Geofoxing Siegerland 2 Memorial Cache.

Ich habe eine CF Speicherkarte mit PDF Dateien reingelegt. Dort sind einmal die Afu Länderkürzel der Welt drauf und ein Dokument zum Lernen für die Prüfung der Amateurfunk Klasse E.

Rausgenommen hab ich einen Stift.

Der Siegerland 1 Cache war leider für einen Anfänger wie mich wohl etwas zu gut versteckt. Aber vielleicht klappts ja beim nächsten Mal. Leider streikte dann auch noch mein Auto, so das ich den dritten Cache erst gar nicht angefahren habe. Schön, wenn man so ein schönes Geschenk von seinem Auto bekommt ;-)

p.s. Auf dem Bild ist nicht das Versteck zu sehen. Also macht euch keine Hoffnungen dort einen Hinweis zu finden.

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Das Garmin GPSMAP 60CSx. Ein kleines Wunder im handlichen Format. Zeigt Position, Höhe, Routen und Karten an und hat einen Kompass. Ideal für die Navigation zu Fuß, in der Stadt oder im Wald.

Eine kurze Suche im Web zeigte auch gleich einige Geocashes im Dorf an. Die werd ich dann mal zum Üben suchen. Sobald das serielle Kabel da ist, werde ich das Gerät auch für APRS benutzen. Zum GPS Empfang und zum Empfang von Waypoints über APRS. Mal schauen wie gut das funktioniert.

Interessant sind immer die verwunderten Blicke, wenn man nach einem seriellen Kabel verlangt, gerade dann, wenn ein USB Kabel ja schon mit ausgeliefert wird. Wenn man dann noch was von Amateurfunk sagt, dann stehen nur noch Fragezeichen in den Augen ;-). Wobei der Verkäufer den ich heute getroffen habe zumindest wusste, dass ich damit die GPS Daten abgreifen wollte. Vielleicht hat er auch nur geraten, da dies eine Funktion des seriellen Ausgangs ist.

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Zur Zeit beschäftige ich mich ja intensiv mit APRS. Da kam mir jetzt eine Idee das mit der AFu Fuchsjagd zu verbinden. Geofoxing gibt es ja schon, dort gibt es an jedem Sender einen Teil der Koordinaten des Cache. APRS-Foxing müsste man anders machen.

Meine Idee zur Zeit wäre, dass man kleine Sender im 2m Band nimmt, die nur einen sehr kleinen Senderadius haben. Zusammen mit 80m Sendern, die man anpeilen muss, ist man an diesen nah genug, kann man die APRS Sender Empfangen. Das APRS Signal wird dann in einen GPS Empfänger eingespeist und kann dann anhand einer Karte, entweder im Gerät oder Anhand der Entferungs und Richtungsangaben auf einer Papierkarte, gefunden werden. Eingesetzt dürften ein APRS fähiges Funkgerät oder ein APRS Tracker und ein GPS Gerät.

Soweit erstmal meine erste Idee dazu. Die Frage ist natürlich noch wie das mit den Rufzeichen ist. Ganz billig ist natürlich auch die Ausrüstung nicht. Wer noch Vorschläge zur Verbesserung des Konzeptes hat kann die gerne äußern.

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