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Funkamateure helfen dem Roten Kreuz

In Amerika ist Notfunk ja ein wichtiges Thema. Naturkatastrophen kommen dort deutlich öfters vor als bei uns. Beim letzten Hurricane in New York unterstützten auch wieder Funkamateure die Kommunikation.  Unter anderen auch das Rote Kreuz.

Auf der Webseite des amerikanischen Roten Kreuzes gibt es einen Artikel über die Aktion.

Es gibt sogar ein Bundesgesetz, dass Funkamateuren erlaubt, jegliche Antennenanlagen aufzubauen, selbst wenn das vor Ort eigentlich untersagt ist. Eben weil sie im Notfall damit helfen können.

Gefunden bei KB6NU.

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Amateurfunk bei Katastrophen

Angesichts des starken Hurricanes “Gustav” organisieren sich die Menschen in den USA um möglichst viele Informationen zu sammeln und allen zur Verfügung zu stellen. Auch Funkamateure helfen dabei.

Anders als in Europa, wo Katastrophenschutz meist eine mehr oder minder rein staatliche Angelegenheit ist, werden in den USA zivile Organisationen und Menschen deren Fähigkeiten im Katastrophengebiet gebraucht werden, bei der Hilfe eingebunden. Funkamateure haben ihr Rufzeichen auf dem Nummernschild ihrer Autos um sofort als solche erkannt zu werden. Sie bauen in den zerstörten Gebieten in kürzester Zeit eine Notfallkommunikation auf und tragen dazu bei die Hilfsmaßnahmen zu kooridinieren.

Wer nun denkt, dass in Deutschland ja keine so großen Katastrophen passieren, der sollte mal dies hier lesen. Ebenso konnte bei der großen Schneekatastrophe in Schleswig Holstein 1978 die Kommunikation der Rettungsdienste untereinander nur durch Funkamateure gewährleistet werden, da die Systeme der einzelenen Dienste wie Feuerwehr und Polizei inkompatibel waren und alle Telefonleitungen, sowie die Stromversorgung zusammen gebrochen waren. Ebenso bei der Flutkatastrophe in Hamburg 1962 Eine Übersicht über Notfunkeinsätze von Funkamateuren findet sich in der Wikipedia.

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APRS mit dem OpenTracker+ und Garmin GPSmap 60CSx

Heute kam das Serielle Kabel für den Garmin. Damit kann ich jetzt den Garmin an den OpenTracker+ anschließen und als GPS Mouse benutzen. Allerdings kann der Tracker ja noch mehr. Er kann nämlich nicht nur GPS Daten empfangen, sondern auch Daten senden.

Jede Barke, die er über Funk empfängt, leitet er nun an das Garmin GPS weiter. Dort wird ein Waypoint gespeichert und angezeigt (siehe Foto). Natürlich kann man sich das auch noch auf der Karte anzeigen lassen und dorthin navigieren.

Insgesamt eine super Sache. Gerade auch für Notfunk äußerst praktisch. Man weiss immer wo die Anderen sind und kann bei Bedarf schnell und umkompliziert zum Ziel finden.

Für den Sender muss ich aber noch eine Box bauen, wo alles integriert ist. Dieses Kabelgewirr ist nicht nur nervig sondern auch fehleranfällig. Schnell ist mal ein Stromkabel rausgezogen. Außerdem kommt liegend im Rucksack nicht viel rüber. Aber es funktioniert schonmal. Das ist erstmal die Hauptsache.

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Strom-Adapter

Da ich von meinem Standort aus, manche Relais per UKW nicht erreiche, es aber genügend hohe Berge hier gibt, auf denen dies aber möglich ist, wollte ich meine Funke unabhängig vom Stromnetz betreiben. Auch möglichst unabhängig von meinem Auto-Akku. Denn den brauch ich ja schließlich zum Anlassen. Ein Bleigelakku mit Gehäuse und Ladegerät war glücklicherweise schnell besorgt. Was ich jetzt noch brauchte, war ein Spannungsmesser, zum Schutz gegen Tiefentladung und ein Stecksystem. Das Stecksystem sollte möglichst flexibel sein, also auch noch brauchbar, wenn mal andere Geräte angeschlossen werden sollten. Weiterlesen

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